Polizei dein Freund und Helfer?

Rate this post

Die Polizei dein Freund und Helfer?

In meinen 52 Jahren, die ich auf dieser Welt bin, hatte ich objektiv gesehen keine Probleme mit unserer Polizei. Aufgewachsen bin ich in Bremen-Nord, eine Gegend mit viel Natur, netten Menschen und vielen Abenteuern.

Als ich noch ein Kind war und einen Polizisten gesehen habe vielen mir meine kleinen Sünden ein, die man ja als Kind gemacht hat. Nein Angst hatte ich nicht aber Respekt, denn die Polizei Beschützte uns vor den Bösen. Auch haben Sie geholfen uns zu begleiten, sie machten den Schulweg sicherer. Überwachten unser Gebiet in dem wir als Kind die Welt entdeckten und unsere ersten Erfahrungen mit dieser sammelten. Waren Ansprechpartner, wenn man Angst vor unbekannten Menschen oder sich verirrt hatte.

Im weiteren verlauf meines Lebens hatte ich immer wider Kontakt mit der Polizei seines bei einer Aufgabe einer Anzeige, bei Unfällen oder bei den Unliebsamen Verkehrskontrollen.

Natürlich ist es nicht schön, wenn man Falsch parkt und man einen Bon bekommt. Ein überteuertes Passfoto bekommt, wenn man zu schnell war oder man auf den Weg nach Hause angehalten wird.

Beim Passfoto und den Bon hat man selbst ein Fehler gemacht und muss halt bezahlen, es sei denn da stimmt etwas nicht, da kann man dann Widerspruch einlegen.

Bei der Verkehrskontrolle macht die Polizei Ihren Job, um den Straßenverkehr sicherer zu machen. Leider sind im Straßenverkehr immer wieder Betrunkene, Menschen ohne Führerschein oder Versicherungsschutz und Raser unterwegs. Nicht vergessen, die Personen, die mit nicht Verkehrssicheren Fahrzeugen unterwegs sind.

Wenn die Kelle von der Polizei kommt hat man Anzuhalten, ich ärgere mich, auch wenn sie kommt. Ist es aber nötig unfreundlich zu sein oder sogar auszurasten? Nein meine ich, das ist es nicht.

Mein Grundsatz ist es Freundlich zu bleiben und mein Gegenüber so zu behandeln, wie ich behandelt werden möchte. Natürlich braucht man sich nicht alles gefallen lassen.  Seine Belange kann man den Polizisten der einen gegenüber steht ruhig erklären notfalls kann man sich Beschwerden.

Einmal war ein Polizist in meinen Augen sehr unfreundlich gegenüber mir, das habe ich ihm auch mit folgenden Worten gesagt:“ Ihr Tonfall gegenüber mir gefällt mir nicht, ich bin gewillt mich kontrollieren zu lassen, aber wenn sie ihr ton nicht ändern von ihren Kollegen. Ich weiß nicht mit was sie heute schon mit Idioten zu tun hatten, ich bin nicht so einer.“ Danach gab es keine Probleme mehr bei der Kontrolle.

Das ist der Idealfall, es ist aber nicht immer so. Leider eskaliert es, meiner Meinung nach, immer häufiger.

Wer hat aber dann Schuld?

Hier muss der Staat gründlich Ermitteln. Dazu kann man Videos, Sprachaufzeichnungen und Zeugen heranziehen. Die schuldigen müssen bestraft werden. Wir und der Staat haben Regeln und alle sollten sich an die Regeln halten.

Videos, die nur ein Teil der Ereignisse zeigen mag, ich nicht, weil es nicht alles zeigt und ich mir keine Meinung bilden kann. Liegt eine Person am Boden und zwei Polizisten Fesseln ihn gerade könnte man von Polizeigewalt ausgehen. Leider sehe ich nicht was vorher passiert ist. Hat die Person Drogen genommen und konnte nicht von einem Polizisten überwältigt werden, oder es handelt sich wirklich um Polizeigewallt.

 

Die internen Ermittlungsstellen der Polizei, die Unrecht aufdecken sollen, sind mit Polizisten besetzt.

Dieses wird immer wieder kritisiert da Kollegen über Kollegen urteilen und ja eine Krähe der anderen kein Auge aussticht.

Obwohl ich nie Probleme mit der Polizei hatte, bin ich auch der Meinung das die Untersuchungen gegen Polizisten in unabhängige Hände gehören.

Polizisten, die sich nicht an Regeln halten brauchen wir nicht. Diese zerstören mein Weltbild der Polizei als Freund und Helfer.

Gewalt gegen Polizisten brauchen wir aber auch nicht, denn diese Gewalt, richtet sich indirekt auch an mich, denn sie Greifen einen Freund an.

 

J. Wesling

Ist Diskutieren noch in ?

8 Kommentare

Antworten

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.


*


achtzehn − siebzehn =